Wirtschaftsstandort

Wie schaffen wir perfekte Rahmenbedingungen für die Vorarlberger Wirtschaft?

Stellschrauben für Wohlstand und Erfolg

 

Eine hohe Lebensqualität ist Beweis für eine gute Wirtschaftsstruktur, die dem Standort wiederum ein gutes Image einträgt. Dieses lockt schließlich auch die dringend benötigten Fachkräfte ins Land. Um den Wirtschaftsstandort sichtbarer zu machen und weitere Herausforderungen anpacken zu können, müssen die richtigen Stellschrauben bedient werden: Das Thema Raumplanung ist von existenzieller Bedeutung für den Wirtschaftsstandort. Dem Ideal einer „Landes-Entwicklungszone“ muss die nötige Bewusstseinsbildung für Wirtschaft vorausgehen, (Bau-)Projekte brauchen gemeinsame Koordination, bürokratische Hürden müssen abgebaut werden.

 

Probleme & Herausforderungen

  • Branchenübergreifender Fach- und Arbeitskräftemangel

  • Mangelnde Positionierung und Sichtbarkeit des Wirtschaftsstandortes

  • Fehlendes Wirtschaftsverständnis und Nutzungskonflikte

  • Rahmenbedingungen werden schwieriger (z.B. Bürokratie, Raumplanung, Umweltpolitik, Verkehr)

 

Vision für Vorarlberg

Wir setzen uns dynamisch für alle Unternehmerinnen und Unternehmer für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort und Lebensraum ein.

 

Schlüsselthemen für Vorarlberg

  1. „Landes-Entwicklungszone“ statt Grünzone

  2. Internationales Recruiting (One-Stop-Shop für internationale Fachkräfte)

  3. Marke Vorarlberg (Prozess im Sinne der Wirtschaft stärker begleiten)

  4. Koordinationsstelle Land/Kammer (für Projekte; z.B. Bauprojekte)

  5. Bewusstseinsbildung an Schulen (Wirtschaft für Schüler greifbar machen)

 

Auszug aus dem Strategieworkshop 2019

Fragestellungen, die diskutiert wurden:

  1. Wie schaffen wir bessere Rahmenbedingungen für die Vorarlberger Wirtschaft?
  2. Wie können wir ausreichend leistbaren Wohnraum in Vorarlberg schaffen?
  3. Wie können wir den nötigen Raum für die zukünftige Bedarfsdeckung für Freizeit, Arbeit und Wohnen gezielt schaffen?
  4. Was können wir für die Zukunft der Mobilität in Vorarlberg tun? 

Wesentliche Ergebnisse aus den Workshops:

  1. Markenbild stärken und Bekanntheitsgrad erhöhen
  2. Raumbild- und Wohnraumthemen weiter forcieren und vertiefen
  3. Maßnahmenkatalog für Kompensationen und Schaffung von Lebensraum
  4. Baukonzepte und -möglichkeiten hinsichtlich attraktivem, leistbarem Wohnen prüfen und erarbeiten
  5. Bilaterale Position Vorarlbergs stärken (Bsp. Zoll CH)
  6. Mobilitätsausbau forcieren 

Projekte

  • ...in Planung
  • ...in Arbeit
  • ...umgesetzt

Task Force Bürokratie

Gezielte Aufarbeitung und Lösung bürokratischer Hemmnisse und Probleme - Damit die enorme Zahl und Detailliertheit von Gesetzen und bürokratischen Auflagen nicht zum Wettbewerbsnachteil wird, wurde die „Task Force Bürokratie“ in der Wirtschaftskammer Vorarlberg installiert: In einer sparten- und branchenübergreifenden Zusammenarbeit wird das Thema "Deregulierung" anhand konkreter Beispiele aus der Vorarlberger Wirtschaft bearbeitet. Durch die Zusammensetzung der Task Force mit Vertretern aller Sparten haben nun alle Branchen direkte Bürokratie-Ansprechpartner und "Kümmerer" in ihren eigenen Reihen. Darüber hinaus werden konkrete Fälle aus der Vorarlberger Wirtschaft in die Deregulierungskommission eingebracht und mit Vertretern von Land und Wirtschaftskammer an bürokratischen Erleichterungen von landesrechtlichen Zuständigkeiten sowie Vollzug und Kontrolle gearbeitet.

Raumbild

Schaffung eines Planungsleitbildes für die räumliche Entwicklung - Als ein großes Hemmnis für eine positive Entfaltung und nachhaltige Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Vorarlberg entpuppt sich zunehmend die immer knapper werdende Ressource Boden. Die Schaffung eines Planungsleitbilds für die räumliche Entwicklung des Landes unter Berücksichtigung des Ziels zusätzlicher Baulandmobilisierung für Betriebsansiedelungen ist daher unbedingt notwendig gewesen. Inzwischen wurde das „Raumbild Vorarlberg 2030“ vom Land Vorarlberg in einem offenen Prozess gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Tourismus, Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz, Planung und Architektur sowie mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern und Vertreterinnen und Vertretern der Regios erarbeitet und im April 2019 beschlossen. Als WKV begrüßen wir diese gesamtheitliche Strategie für Vorarlberg im Umgang mit Grund und Boden, in deren Rahmen der lokalen Wirtschaft Entwicklungsräume und die Möglichkeit zur Schaffung neuer Arbeitsplätze geboten werden.

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Betriebsflächen

Gezielte Weiterentwicklung und Erschließung von Betriebsgebieten in Vorarlberg - Um weiterhin ein attraktiver Wirtschaftsstandort zu bleiben und Verlagerungen von Betriebsstandorten oder gar Abwanderungen zu verhindern, ist es für Vorarlberg essentiell, dass eine gezielte Weiterentwicklung von Betriebsgebieten auch weiterhin möglich ist. Nachhaltige, strukturierte Betriebsgebietsmodelle für neue Standorte, aber auch die Nachnutzung frei werdender Flächen in Betriebsgebieten, schaffen langfristige Perspektiven für anzusiedelnde und bestehende Unternehmen. Bei der Ansiedlung von Betriebs- und Gewerbebetrieben wird auf möglichst kurze Wege zu hochrangigen Verkehrsinfrastrukturen und die Bündelung des Güterverkehrs außerhalb von Wohngebieten geachtet. Durch die Novelle des Vorarlberger Raumplanungsgesetzes im Frühjahr 2019 wurde die Ausweisung strategischer Betriebsgebiete in regionalen Entwicklungskonzepten verpflichtend festgelegt.

Standortanwalt

Konstruktiver Partner und Vertreter von Standortinteressen im UVP-Prozess - Derzeit steht dem Projektwerber im UVP-Verfahren eine Vielzahl von Projektgegnern gegenüber, die akribisch aufzeigen, welche Bedenken gegen ein Vorhaben bestehen. Die öffentlichen Interessen werden dabei im Wesentlichen nur im Hinblick auf den Umweltschutz, vor allem von Umwelt-NGOs und Umweltanwälten wahrgenommen. Die öffentlichen standort- und wirtschaftspolitischen Interessen an der Verwirklichung eines Vorhabens werden hingegen nur ungenügend betrachtet. Mit der letzten Novelle zum Umweltverträglichkeitsprüfungs-Gesetz wurde nun eine neue Partei im UVP-Verfahren eingeführt: Der Standortanwalt. Erstmals steht mit dem Standortanwalt dem Projektwerber eine Partei zur Seite, die im UVP-Verfahren (zusätzlich zum Projektwerber) die volkswirtschaftlichen und standortpolitischen Interessen an der Verwirklichung des Vorhabens geltend machen kann. Der Standortanwalt bringt in das UVP-Verfahren fachkundig jene öffentlichen Interessen ein, die für die Realisierung eines Vorhabens sprechen, er trägt zu einer ausgeglicheneren Interessensabwägung bei und unterstützt das Projekt. Standortanwalt für Vorhaben, die Auswirkungen auf das Land Vorarlberg als Wirtschaftsstandort haben, ist seit 1. Juli 2019 die Wirtschaftskammer Vorarlberg.

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Landesentwicklungsfläche

Raum für die zukünftige Bedarfsdeckung für Freizeit, Arbeit und Wohnen gezielt schaffen - Der umsichtige Umgang mit der Ressource Boden zeigt sich im Erhalt der Landesgrünzone, deren Ausmaß jahrzehntelang im Wesentlichen gleichgeblieben ist. Auf den behutsamen Umgang ist weiterhin zu achten, gleichwohl die Landesgrünzone im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Wirtschafts- und Lebensstandortes Vorarlberg nicht in Stein gemeißelt sein darf. Die konsequente Weiterentwicklung und Erschließung von Betriebsgebieten ist eine prioritäre wirtschaftspolitische Forderung. Durch die Schaffung einer strategisch ausgerichteten Landesentwicklungszone können Flächen für den Wirtschaftsstandort langfristig gesichert werden. Freiflächen sowie bereits gewidmete und unverbaute Flächen im Vorarlberger Rheintal und im Walgau sollen als Landesentwicklungsflächen gekennzeichnet und für eine zukünftige Bedarfsdeckung für Freizeit, Arbeit und Wohnen herangezogen werden können. Mögliche Instrumente wie bspw. ein Landesbodenfonds zur strategischen Entnahme von Grundstücken aus der Landesentwicklungsfläche sind dabei zu prüfen und gegebenenfalls einzusetzen. Mit dem Bodenfonds bringt sich das Land Vorarlberg aktiv in die Weiterentwicklung und Gestaltung des Standortes ein, in dem für die Marktteilnehmer ansonsten nicht verfügbare Flächen dem Markt zur Verfügung gestellt werden.

Leistbares Wohnen

Adaptierung baurechtlicher Vorschriften im Hinblick auf Leistbarkeit - Die OIB Richtlinien dienen der österreichweiten Harmonisierung der bautechnischen Vorschriften. Sie werden vom Österreichischen Institut für Bautechnik nach Beschluss in der Generalversammlung herausgegeben und können von den Bundesländern in den jeweiligen Bauordnungen für verbindlich erklärt werden. Die am 12. April beschlossenen OIB Richtlinien 2019 bilden die Basis für die im Jahr 2020 auszuarbeitende Vorarlberger Bautechnikverordnung sowie die Vorarlberger Baueingabeverordnung und werden insbesondere auch im Hinblick auf Leistbarkeit zu prüfen und zu bewerten sein. In Abstimmung mit dem Land Vorarlberg wurden außerdem die Wohnbauförderungsrichtlinien 2020/2021 (Neubauförderungsrichtline für den privaten Wohnbau und Wohnhaussanierungsrichtline) überarbeitet, welche noch dieses Jahr beschlossen werden.

Mobilitätskonzept

Konkrete Handlungsempfehlungen für die Zukunft der Mobilität in Vorarlberg - Im Juli 2019 präsentierte das Land das neue „Mobilitätskonzept Vorarlberg 2019“. Die darin enthaltenen Zielvorgaben und Handlungsfelder tragen zwar die Handschrift der Wirtschaft - denn bereits im Vorfeld wurde mit „Verbindungen für mehr Zukunft“ ein umfassendes, von der Wirtschaftskammer und der Industriellenvereinigung ausgearbeiteten, Konzept vorgelegt – aber es gibt weiterhin viel zu tun. Im neuen Landes-Mobilitätskonzept wurden zahlreiche im Konzept „Verbindungen für mehr Zukunft“ formulierte Ideen und Vorschläge zu Maßnahmen und zentralen Handlungsfeldern übernommen. Gerade in der Umsetzung muss jetzt aber auch weiterhin ein starker Fokus auf den wichtigen Infrastrukturprojekten wie dem Feldkircher Stadttunnel oder der S18 sowie dem konsequenten Ausbau der Schieneninfrastruktur im Land aber auch in den angrenzenden Regionen liegen. Darüber hinaus gilt es, zukunftstaugliche Mobilitäts- und Logistitkkonzepte zu erarbeiten. Eine Schlüsselrolle kommt dabei vor allem einer zentralen Koordinationsstelle zu: Der „Mobilitätsbeauftragte des Landes“ – dessen Rolle von uns stark gefordert wird – ist in diesem Zusammenhang besonders zentral, da es eine noch bessere Abstimmung und Koordinierung nicht nur im Land selbst, sondern vor allem auch auf europäischer Ebene braucht und brauchen wird. Verkehrstechnisch liegt Vorarlberg im Niemandsland und darf die Einbindung in europäische Infrastrukturnetze und damit eine gute Anbindung an die europäischen Metropolen nicht verschlafen!

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Energiezukunft

Kompetente Begleitung und Unterstützung Vorarlberger Unternehmen bei der Gestaltung energiepolitischer Rahmenbedingungen - Die Wirtschaftskammer Vorarlberg ist stark im Prozess der Energiezukunft Vorarlberg eingebunden. Neben der Berücksichtigung im Lenkungsbeirat konnten die bestehenden Arbeitsgruppen (Erneuerbare Energien, Industrie und Gewerbe, Gebäude, Raumplanung und Mobilität) durch ausgewählte Mitglieder der Wirtschaftskammer besetz werden. Dadurch war es möglich, aktiv bei der Gestaltung der Energiezukunft mitzuwirken. Für Herbst 2019 ist eine Neuausrichtung des Prozesses der Energiezukunft vorgesehen, bei dem die Maßnahmen mit dem Zeithorizont bis 2030 konkretisiert werden sollen. In diesem Prozess wird sich die Wirtschaftskammer intensiv beteiligen, damit sichergestellt werden kann, dass auch weiterhin Ausrichtungen und Maßnahmen im Sinne der Vorarlberger Betriebe getroffen werden.

Marke Vorarlberg

Neue Wege bei der Entwicklung des Corporate Design für die Marke Vorarlberg - Im Wettbewerb um Fachkräfte, Unternehmen oder Gäste brauchen wir ein klares Profil und die Fähigkeit, unsere Leistungen und unser Angebot auch über die Grenzen sichtbar zu machen. Wirtschaftskammer Vorarlberg Präsident Hans Peter Metzler war es daher ein großes Anliegen, einen Markenprozess für Vorarlberg in Gang zu bringen. Es geht darum, unsere Lebensart zu einer Vorarlberger Identität zu verdichten und der Mentalität Ausdruck zu verleihen. Wir halten fest, wofür Vorarlberg steht. Wir rücken nach innen enger zusammen und stärken unser Erscheinungsbild nach außen. Gestartet wurde der Prozess mit einem handverlesenen Projektteam aus allen Regionen des Landes und aus unterschiedlichsten Einrichtungen und Gesellschaftsbereichen, das in mehreren Workshops wichtige inhaltliche Vorbereitungen geleistet hat. Die Ergebnisse dieser Vorarbeit - die Positionierung für die kommenden Jahre - liegen nun vor: „Vorarlberg soll 2035 der chancenreichste Lebensraum für Kinder sein.“ Mit dem Marken.Auftakt im Mai 2019 wurde inzwischen ein weiterer großer Schritt getätigt. Für den nachhaltigen Erfolg der Marke Vorarlberg ist es wichtig, dass nun alle Akteure an einem Strang ziehen: Nur wenn die Entfaltung über das ganze Land erfolgt, kann die Marke Vorarlberg die gewünschte Wirkung erreichen. Dazu muss nun eine Struktur für die professionelle und umfassende Umsetzung des neuen Markenbildes folgen. Die im Markenprozess befindliche Marke Vorarlberg hat zudem ein eigenes Design erhalten. Vertreter des Landes Vorarlberg, der WISTO und der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation haben ein spannendes und innovatives Format für die Ausschreibung des Corporate Design für die Marke Vorarlberg geschaffen. Mit einem Kreativtag anstelle klassischer Agenturpitches sollte das beste Ergebnis für Vorarlberg und die Marke Vorarlberg erzielt werden. 39 Teams mit über 100 Personen haben am Kreativtag im Februar 2019 im Messequartier Dornbirn teilgenommen. Auf der Teilnehmerliste waren Einzelunternehmen ebenso wie größere Agenturen oder Kreativteams vertreten, die für diese Aufgabe zusammenarbeiteten. Das innovative und einzigartige Auswahlverfahren garantierte Fairness und Vielfalt. Fünf Gewinner gingen aus dem Kreativtag hervor, die in den folgenden Wochen ihre Ideen verfeinern und in einem Pitch den Auftraggebern präsentierten konnten. Die Agenturengel konnten schließlich den Auftrag für sich gewinnen.

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Deine Meinung zählt

Die zahlreichen Impulse wirken sich nachhaltig auf die Stärke und Präsenz unseres Wirtschaftsstandorts aus.

Karlheinz Rüdisser

Vorarlberger Landesregierung

Die Probleme sind branchenübergreifend: Fachkräfte und Bildung sind unüberhörbar die zentralen Herausforderungen.

Thomas Lorünser

Photeon Technologies GmbH

Köpfe

Marco Tittler

Wirtschaftskammer Vorarlberg

Michael Amann

Wirtschaftskammer Vorarlberg

Georg Comploj

Getzner, Mutter & Cie GmbH & Co. KG

Bernhard Feigl

Glas Marte

Horst Fritz

AXL Arlberg Express Linienverkehr GmbH

Walter Gohm

Schloms Kabelkonfektion GmbH

Sabrina Huber

Peter Huber Transport GmbH

Christian Leidinger

Die Koje Christian Leidinger GmbH

Thomas Lorünser

Photeon Technologies GmbH

Hans Metzler

MEVO-Metzler GmbH

Arno Reisch

Reisch Maschinenbau GmbH

Christoph Rüf

Gebrüder Rüf Bau und Transport

Martin Schmid

MONTFORT Kunststofftechnik GmbH

Karlheinz Rüdisser

Vorarlberger Landesregierung

Christina Marent

Wirtschaftskammer Vorarlberg

Roland Saur

Hotel-Pension Marmotta

Martin Dechant

ikp Vorarlberg GmbH

Lukas Fleisch

Wirtschaftskammer Vorarlberg

Bernd Hagen

Realbüro Hagen Immobilien GmbH

Elmar Herburger

Herburgers Mohren GmbH

Alfred Hugl

HUGL KG

Petra Kreuzer

Kreuzer Immo Solution GmbH

Gerhard Ölz

Ölz Intercoiffeur

Heinz Seyringer

V-Research GmbH

Florian Wassel

TOWA GmbH

Jutta Frick

Bad Reuthe Frick GmbH

Christian Lampert

Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH

Karin Thurnher-Furtner

Wirtschaftskammer Vorarlberg

Alexander Abbrederis

pratopac GmbH

Michael Tagwerker

Wirtschaftskammer Vorarlberg

Philipp Tomaselli

Tomaselli Gabriel Bau GmbH

Jürgen Winder

Meusburger Georg GmbH & Co KG

Gerhard Berkmann

Berkmann Transporte + Logistik GmbH

Michael Grahamer

Grahammer und Partner Unternehmensberatung GmbH

Julia Grahammer

Startupland/WKV

Stefan Knall

Wirtschaftskammer Vorarlberg

Susanna Troy

Wirtschaftskammer Vorarlberg

Jürgen Kessler

Raiffeisenlandesbank Vorarlberg

Weitere Themen

#nachhaltigkeit

Wie können wir einen nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen für einen intakten Lebens- und Wirtschaftsraum unterstützen?

#bildung

Wie entwickeln wir kreative Maßnahmen für eine gute Bildung der zukünftigen Fachkräfte?

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Wie finden und fördern wir mehr Initiativen zur Stärkung der regionalen Wirtschaft im Wettbewerb der (EU)Regionen?

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Wie kommunizieren wir zielgerichtet und effizient unsere Anliegen für das Unternehmertum?

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Wie finden wir Verbündete und kreieren Partnerschaften für einen besseren Lebens- und Wirtschaftsraum Vorarlberg?

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Wo liegen die digitalen Schwerpunkte für einen dynamischen und innovativen Wirtschaftsstandort?

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Wie kann die Wirtschaftskammer die Vorarlberger Unternehmen noch besser unterstützen?

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